39 Geheimtipps auf Fuerteventura Insider Tipps von Locals
39 Geheimtipps auf Fuerteventura ausführliche Insider Spots by Locals
Fuerteventura ist mehr als Strand. Weit mehr. Wer nur die Küste kennt, hat die Insel nicht gesehen. Hinter der FV-2 liegen heilige Berge, Vulkankrater, Piratenhöhlen, Colonialpaläste, Leuchttürme am Ende der Welt und Naturpools die man erst bei Ebbe findet. Wir haben 39 davon für euch zusammengestellt — eingeteilt in Norden, Mitte und Süden, mit allem was ihr wissen müsst. Nicht aus einem Reisefüh-rer. Sondern von Menschen die seit über 30 Jahren hier leben.
Die 12 besten Geheimtipps im Norden
Der Norden Fuerteventuras ist vielseitiger als er auf den ersten Blick wirkt. Klar — die Dünen von Corralejo und der Faro de El Cotillo kennt jeder. Aber wer tiefer schaut, findet den heiligen Kultberg der Ureinwohner, einen perfekt erhaltenen Vulkankrater mit Berberhörnchen am Rand, eine wasserführende Schlucht mit verschlafenem Entendorf, den ältesten Wehrturm der Insel und eine Schotterabenteuerpiste entlang der Nordküste die nicht in jedem Reiseführer steht. Zwölf Sehenswürdigkeiten — von Tindaya bis zu den Grandes Playas.
Isla de Lobos — Die unbewohnte Schwesterinsel, 15 Minuten per Wassertaxi ab Corralejo. Naturschutzgebiet, autofrei, magische Einsamkeit. Die Playa de la Concha mit glasklarem türkisfarbenen Wasser ist ideal zum Schnorcheln. Wer den kleinen Vulkankrater Montaña de la Caldera in 30 Minuten besteigt, sieht beide Inseln auf einmal.
Grandes Playas & Dünen Corralejo — Zwölf Kilometer weisser Sand, direkt am türkisblauen Atlantik. Dahinter die Wanderdünen des Naturparks — Sahara-Landschaft die sich mit dem Wind verschiebt. Kein Hotel, kein Kiosk, kein Liegestuhl. Nur Sand, Wind und Meer. Eines der eindrücklichsten Naturwunder der Kanarischen Inseln.
Popcorn Beach (Playa del Bajo de la Burra) — Kein Sand, sondern weisse Rhodolithen — fossile Kalkalgen die wie Popcorn aussehen. Zwischen Corralejo und dem Naturpark, erreichbar über eine Schotterpiste. Selten überlaufen, immer anders. Mitnehmen der Rhodolithen ist streng verboten.
Playa de Los Charcos & El Cotillo — Ganz im Norden am Fuss des Leuchtturms: bei Ebbe verwandeln sich die Felsenbecken dieser vulkanischen Küste in flache, glasklare Naturpools. Unberührt, fast immer leer. Einer der schönsten Badeplätze des Nordens für alle die Stille suchen.
Lagunas del Charco & El Cotillo — Nördlich des Dorfes schützen natürliche Lavariegel das Wasser vor dem Atlantikswell. Die berühmte Playa de la Concha: hufeisenförmig, puderweisser Sand, spiegelglattes türkisfarbenes Wasser. Ideal für Familien, Schnorchler und alle die ruhiges Wasser suchen ohne auf Schönheit zu verzichten.
Faro de Tostón & El Cotillo — Der rot-weiss gestreifte Leuchtturm auf einer windigen Landzunge ca. 4 km nördlich von El Cotillo. Kleines Fischereimuseum im Turm, ein echtes Walskelett direkt vor dem Eingang. Die Landschaft rundherum ist wild, flach, surreal — lava bis ins Meer. Nachts einer der dunkelsten Sternenhimmel der Insel.
Calderón Hondo bei Lajares — Der perfekt erhaltene Vulkankrater des Nordens. 70 Meter tief, kreisrund, mit Gestein in Schwefelgelb, Rot und Schwarz. Eine Aussichtsplattform mit Geländer hängt direkt über dem Abgrund. Von oben: 360-Grad-Panorama bis Lanzarote. Auf dem Weg: Berberhörnchen die aus der Hand fressen — ungesalzene Nüsse mitbringen.
Lajares — Samstagsmarkt & Windmühlen — Das tiefenentspannte Dorf zwischen Corralejo und El Cotillo. Samstags verwandelt sich der Dorfplatz in einen Kunsthandwerksmarkt mit Livemusik — einer der schönsten und authentischsten Märkte der Insel. Hinter dem Dorf: zwei historische Windmühlen auf einem Hügel, ein ikonisches Fotomotiv im goldenen Abendlicht.
La Oliva — Casa de los Coroneles — Das längste historische Gebäude der Kanarischen Inseln: ein Colonialpalast aus dem 17. Jahrhundert, strahlend weisse Fassade, prunkvolle Holzbalkone, mächtige Ecktürme. Direkt daneben die Kirche mit ihrem schwarzen Lavaturm. Das Machtzentrum des Nordens — über 150 Jahre lang regierten die Militärobersten von hier aus die gesamte Insel.
Mirador de Vallebrón — Einer der unbekanntesten und schönsten Aussichtspunkte des Nordens. Blick über die breite Ebene von La Oliva bis zur Montaña de Tindaya, Richtung Küste bis Corralejo. Picknickbänke, eine moderne Skulptur, fast keine Besucher. Perfekte Kombination mit der Tindaya-Wanderung.
Montaña de Tindaya — Der heilige Berg der Ureinwohner. Ein 400 Meter hoher Trachyt-Solitär aus hellem Gestein, der schon von weitem erkennbar ist. Auf dem Gipfel über 300 fussförmige Petroglyphen (Podomorfos) — alle exakt nach Westen ausgerichtet. Besteigen nur mit offizieller Genehmigung. Rundwanderung um den Fuss: ca. 4 km, 1,5 Stunden, leicht.
Aguas Verdes — Naturpools — An der Westküste nördlich von Ajuy erstrecken sich über sechs Kilometer Lavaklippen mit natürlichen Felsenbecken. Bei Ebbe füllen sie sich mit glasklarem Meerwasser das smaragdgrün schimmert. Kein Kiosk, keine Infrastruktur, kein Rettungsdienst — dafür absolute Ursprünglichkeit. Nur bei Ebbe zugänglich, festes Schuhwerk Pflicht.
Die 10 besten Geheimtipps in der Mitte
Die Inselmitte ist das was Fuerteventura war bevor der Tourismus kam: Landwirtschaft, Geschichte, Kolonialarchitektur, Bergpässe. Betancuria war 430 Jahre lang Hauptstadt der Kanarischen Inseln. Der Barranco de las Peñitas gehört zu den eindrucksvollsten Schluchten des Archipels. Die Salinas del Carmen sind die einzigen aktiven Salinen der Insel — mit einem Walskelett direkt am Meer. Und das Ecomuseo in Tefía zeigt was kanarisches Dorfleben wirklich bedeutet. Zehn Sehenswürdigkeiten — die besten Gründe um die FV-2 mal zu verlassen.
Cuevas de Los Estancos — Ein unbeschilderter Geheimtipp im Hinterland nahe der Ostküste. Lavatunnel und Felsenhöhlen inmitten eines fossilen hellen Sandcanyons — surreale Kontraste aus schwarzem Basalt und weissem Sedimentgestein. Kaum bekannt, kaum besucht. Koordinaten sind entscheidend — offline Karte mitbringen.
Mirador de Guise y Ayose — Auf dem stürmischen Bergpass zwischen Betancuria und dem Norden stehen zwei über 4 Meter hohe Bronzestatuen der letzten indigenen Könige Fuerteventuras. Guise regierte den Norden, Ayose den Süden. Freier Blick über das raue Inselinnere. Einer der ikonischsten Fotopunkte der Insel — und fast immer zugig.
Mirador de Morro Velosa — Auf 669 Metern Höhe von César Manrique entworfen: eine verglaste Cafeteria mit dem besten 360-Grad-Panoramablick der Insel. Das Hügelland unter einem sieht aus wie ein Kamelrücken. Direkt vor dem Eingang: frischer Queso Majorero von der Granja la Villa — der Insider-Käsekauf den kein Reiseführer kennt.
Betancuria — Die ehemalige Hauptstadt der Kanarischen Inseln, von 1404 bis 1834. Komplett unter Denkmalschutz, kein Haus überbaut. Kirche Santa María de Betancuria, Klosterruinen, Casa Santa María mit Kunsthandwerkern, der schönste Kirchplatz der Insel. Wer vor 11 Uhr oder nach 15:30 Uhr kommt, hat den Ort fast für sich.
Barranco de las Peñitas & Arco de las Peñitas — Die Königswanderung des Inselinneren ab Vega de Río Palmas. Hinab ins Palmenflussbett, vorbei an der weissen Felskapelle Ermita de la Peña, über die historische Staumauer — und am Ende: ein gigantisches natürliches Felsentor aus Granit. 4,5 km, 2 Stunden, mittelschwer. Feste Schuhe absolut Pflicht.
Mirador de las Peñitas — Direkt an der FV-30, ein offizieller Aussichtspunkt mit tiefem Panoramablick über das geschützte Palmental des Barrancos. Kein Aufstieg nötig — einfach anhalten und hinunterschauen. Kombination mit der Wanderung ab Vega de Río Palmas ideal.
Antigua — Molino & Museo del Queso Majorero — Das Kulturzentrum des Inselinneren: eine restaurierte Windmühle, ein modernes Käsemuseum mit Verkostung und ein weitläufiger Kakteengarten mit kanarischen Endemiten. Der Queso Majorero ist mehrfach als bester Käse Spaniens ausgezeichnet — hier lernt man warum. Eintritt kostenlos, Verkostung inklusive.
Torre de San Buenaventura — Caleta de Fuste — Der runde Wehrturm aus dem Jahr 1740 thront direkt am Yachthafen von Caleta de Fuste. Gebaut zum Schutz vor britischen und nordafrikanischen Piraten, heute spektakulär in die Barceló-Hotelanlage integriert. Eines der ältesten erhaltenen Bauwerke der Insel, direkt am Wasser.
Salinas del Carmen — Die einzigen noch aktiven Salinen der Insel an der Ostküste südlich von Caleta de Fuste. Ein modernes Museum zur traditionellen Salzgewinnung erklärt alles über das weisse Gold der Kanaren. Das Wahrzeichen: ein riesiges Walskelett direkt an der Küste. Kostenloser Eintritt, täglich geöffnet.
Ecomuseo La Alcogida (Tefía) — Sieben originale Bauernhäuser aus Stein und Lehm, komplett restauriert zum historischen Dorfleben. Echte Kunsthandwerker bei der Arbeit: Töpfer, Bäcker, Spitzenstickerinnen. Im Museumsshop frisch gebackenes Anisbrot aus dem Holzofen und lokaler Queso Majorero. Eines der authentischsten Museen der Kanaren.
Die 17 besten Geheimtipps im Süden von Fuerteventura
Der Süden ist das Herzstück Fuerteventuras — und gleichzeitig das Wildeste. Cofete und Villa Winter, der Mirador de los Canarios über dem leeren Tal, der Faro de Punta de Jandía am Ende der Schotterpiste, der Roque del Moro der aus dem Atlantik ragt. Siebzehn Sehenswürdigkeiten — alles was nördlich von Gran Tarajal liegt, ist Zugabe.
Cuevas de Ajuy — Vom schwarzen Vulkanstrand Playa de los Muertos führt ein Klippenweg zu zwei riesigen Meereshöhlen — eine reicht über 600 Meter in den Fels. 1987 zum Naturdenkmal erklärt, einer der geologisch bedeutsamsten Orte weltweit. Die Felsen rund um Ajuy sind über 100 Millionen Jahre alt — älter als die Insel selbst. Taschenlampe mitbringen, nicht bei starkem Wellengang hinuntersteigen.
Pájara — Kirche mit aztekischem Portal — Eine schlichte Dorfkirche deren Portal die Historiker bis heute beschäftigt. Schlangen die sich in den Schwanz beissen, indianische Gesichter, Federschmuck — Steinmetzarbeiten aus dem frühen 18. Jahrhundert die auf den Kanaren ihresgleichen suchen. Im Inneren kunstvolle Holzdecken und ein goldener Barockaufsatz. Öffnungszeiten täglich 11–13 und 17–19 Uhr, Eintritt frei.
Mirador Astronómico de Sicasumbre — Der erste offizielle Sternenbeobachtungs-Aussichtspunkt der Insel, an der FV-605 zwischen Pájara und der Küste. Einbetonierte Teleskophalterungen, Sternenkarten auf Informationstafeln. Tagsüber 360-Grad-Vulkanpanorama, nachts einer der dunkelsten Himmel der Kanaren — kein Licht, kein Lärm, nur Sterne.
Faro de la Entallada bei Las Playitas — Der dramatischste Leuchtturm der Insel. 1953 aus dunklem Basalt und rotem Porphyr-Vulkangestein im maurischen Stil erbaut, thront auf einer 200 Meter hohen Klippe direkt über dem offenen Atlantik. Der nächste Punkt der Kanarischen Inseln zum afrikanischen Festland — knapp 100 km bis Marokko. Di–Sa kostenlos geöffnet.
La Pared — Westküste & Strandkulisse — Zwei gegensätzliche Strände: die kleine dunkle Playa de la Pared am Restaurant Caretta Beach und die endlose Playa del Viejo Rey unter riesigen Sandsteinklippen. Das Surf-Mekka des Südens, dazu Reste des alten Mauerwerks Muro de la Pared das einst die Insel in zwei Königreiche teilte. Einer der schönsten Sonnenuntergangsorte Fuerteventuras.
Oasis Wildlife Fuerteventura — La Lajita — Der grösste Tier- und Botanikpark der Kanaren direkt am Ortsrand von La Lajita. Über 3.000 gerettete Tiere, der grösste Kaktusgarten Europas mit endemischen Kanarienpflanzen. Kamelsafaris, Tiershows, Führungen. Fünf Minuten ab Tarajalejo oder Costa Calma.
1STone Art & Design — Costa Calma — Seit 1997 die einzige Edelsteinmanufaktur Fuerteventuras. Im Shopping Center El Palmeral, Local 8 in Costa Calma. Handgefertigter Schmuck aus Lava und kanarischen Edelsteinen — kein Massenprodukt, kein Import. Jedes Stück ein Unikat. Seit dreissig Jahren in den besten Reiseführern als Sehenswürdigkeit gelistet.
Playa de la Barca & Sotavento-Lagune — Der Herzschlag des Südens. Bei Flut ein türkisfarbener Meerwassersee, bei Ebbe ein endloser Sandspaziergang. René Egli und ION Club direkt an der Lagune — hier finden die Weltcups im Windsurfen statt. Der bekannteste Wassersportspot der Insel, und gleichzeitig ein Naturschauspiel das man sich nicht erklärt bekommt ohne es selbst gesehen zu haben.
Mirador del Salmo — Eine Klippe an der FV-2 auf dem Weg nach Cofete, mit einer Holzbank direkt an der Abbruchkante. Von hier der berühmteste Blick auf die Sotavento-Lagune — von oben sieht man die Farben des Wassers wie auf keinem anderen Aussichtspunkt. Einer der meistfotografierten Orte der gesamten Insel.
Mirador de los Canarios — Der versteckteste und epischste Aussichtspunkt des Südens. Ca. 5 km Schotterpiste ab der alten FV-2, dann zu Fuss auf den Grat. Von dort öffnet sich der Blick schlagartig: 13 Kilometer Cofete-Strand tief unten, das Jandía-Gebirge im Rücken, beide Küstenseiten der Halbinsel gleichzeitig. Kaum bekannt, kaum besucht.
Salzwiesen & Faro de Morro Jable — Der 60 Meter hohe weisse Leuchtturm inmitten der geschützten Salzwiesen des Saladar de Jandía. Das Schutzgebiet hinter dem Strand von Morro Jable — bei bestimmten Gezeiten vom Meer überschwemmt, voller Salzpflanzen und Zugvögel. Betreten verboten, von der Promenade aus wunderschön anzusehen.
Pico de la Zarza — Wanderung — Der höchste Berg Fuerteventuras mit 812 Metern. Wanderstart beim Golfplatz in Jandía, 13 km hin und zurück, 4 bis 6 Stunden, kein Schatten. Oben: senkrecht abfallende Gipfelkante über der Westküste und Cofete tief unten. Einer der anspruchsvollsten und lohnendsten Tage auf der Insel. Frühstart und viel Wasser Pflicht.
Mirador de Morro Jable & Hafen — Der Aussichtsplatz an der Kirche Nuestra Señora del Carmen über der Altstadt. Bronzestatue der drei Fischer, Blick über die gesamte Bucht von Morro Jable. Tief unten der Hafen mit dem glasklaren Wasser — hier gleiten riesige Stachelrochen, und die Odyssey Turtle Nursery (kostenlos) zieht verletzte Meeresschildkröten auf.
Mirador de Cofete & Playa de Cofete — Der Passübergang auf der Schotterpiste zum Cofete-Strand: plötzlich öffnet sich die Landschaft und 14 Kilometer Wildstrand liegen tief unten. Kein Bild macht diesen Moment nach. Unten: Stille, Weite, Atlantik, Villa Winter am Hang. Kein Baden — starke Strömung — aber einer der eindrücklichsten Strandspaziergänge Europas.
Roque del Moro — Ein 50 Meter hoher Felskoloss der aus dem Ozean am südlichen Ende des Cofete-Strandes ragt. Schwarze Basaltwände, ein natürlicher Gezeitenpool zu seinen Füssen. Eines der fotogensten Motive der gesamten Kanaren — und nahezu unbekannt ausserhalb der Insel.
Faro de Punta de Jandía & El Puertito — Der älteste Leuchtturm der Halbinsel, 1864 erbaut, am Ende der Schotterpiste an der Südwestspitze. Daneben das winzige Fischerdorf El Puertito — ein paar Häuser, ein Restaurant, das Gefühl am letzten Punkt der bewohnten Welt zu stehen. Meeresschildkröten im Wasser um den Leuchtturm.
Playa de Los Ojos — Eine winzige versteckte Bucht südlich von Cofete, erreichbar über eine steile Holztreppe in den Fels. Bei Ebbe: Sandstrand, Meereshöhlen im ockerfarbenen Sandstein, ein ovaler Basaltfelsen im Wasser. Bei Flut: die Treppen verschwinden, das Wasser steigt bis zur Klippe. Timing ist alles.
Mirador del Salmo
Mirador de Los CANArios
Salzwiesen & Faro Morro Jable
Wanderung Pico de la Zarza
Mirador de Morro Jable & Hafen
Mirador De & Cofete
Roque del Moro
Faro de Punta de Jandia & El Puertito
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Wir kennen die Strände die kein Reiseführer erwähnt. Die Restaurants wo die Einheimischen essen. Die Spots die nur funktionieren wenn man weiß wann die Flut kommt. Die Abkürzungen, die Geheimtipps, die Fehler die man als Urlauber macht wenn man die Insel nicht kennt.
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