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10 Geheimtipps in der Mitte Fuerteventuras Insider Tipps von Locals

Die 10 besten Geheimtipps in der Mitte Fuerteventuras ausführliche Insider Spots by Locals

Die Inselmitte ist das, was Fuerteventura war, bevor der Tourismus kam: Landwirtschaft, Geschichte, Kolonialarchitektur, einsame Bergpässe. Die meisten Urlauber rauschen auf der FV-2 daran vorbei — und verpassen dabei die alte Hauptstadt der Kanaren, eine der schönsten Schluchten des Archipels und die einzigen aktiven Salinen der Insel. Wir nehmen euch mit zu unseren zehn liebsten Geheimtipps in der Inselmitte — von den Bergpässen über Betancuria bis an die Ostküste.

Betancuria und die Bergpässe die alte Hauptstadt

Wer von Norden ins Inselinnere fährt, kommt zwangsläufig über zwei Bergpässe, die spektakulärer kaum sein könnten — vorbei an Bronzestatuen indigener Könige und einer Cafeteria von César Manrique. Dahinter wartet die Stadt, die über vierhundert Jahre lang das Machtzentrum der Kanaren war.

 

Zwei über vier Meter hohe Bronzestatuen der letzten indigenen Könige stehen auf dem stürmischen Bergpass — einer der ikonischsten Fotopunkte der Insel.

Mirador de Guise y Ayose →

Auf 669 Metern von César Manrique entworfen, mit dem besten 360-Grad-Panorama der Insel. Davor unser Insider-Tipp: an der Granja la Villa gibt es frischen Queso Majorero direkt ab Hof.

Mirador de Morro Velosa →

Ehemalige Hauptstadt der Kanaren von 1404 bis 1834, heute komplett unter Denkmalschutz. Wer vor 11 oder nach 15:30 Uhr kommt, hat den schönsten Kirchplatz der Insel fast für sich.

Betancuria →

Die Königswanderung des Inselinneren ab Vega de Río Palmas: 4,5 km, rund 2 Stunden, mittelschwer, endet an einem gewaltigen natürlichen Felsentor aus Granit. Feste Schuhe sind Pflicht.

Barranco de las Peñitas →

Wer nicht wandern mag, hält direkt an der FV-30: ein offizieller Aussichtspunkt mit Panoramablick über das Palmental, ganz ohne Aufstieg.

Mirador de las Peñitas →

Antigua und Caleta de Fuste Käse, Mühlen und ein Wehrturm

Das kulturelle Herz des Inselinneren schlägt in Antigua: eine restaurierte Windmühle, ein modernes Käsemuseum und ein Kakteengarten. An der Küste daneben steht ein Wehrturm, der seit fast 300 Jahren Piraten fernhalten sollte.

Restaurierte Windmühle mit Käsemuseum und Verkostung des mehrfach prämierten Queso Majorero, dazu ein Kakteengarten mit kanarischen Endemiten. Eintritt kostenlos.

Antigua — Molino & Museo del Queso →

Ein runder Wehrturm aus dem Jahr 1740 direkt am Yachthafen von Caleta de Fuste, heute in die Hotelanlage integriert.

Torre de San Buenaventura →

Ostküste und Tefía Salinen, Walskelett und Dorfleben

An der Ostküste südlich von Caleta de Fuste liegen die letzten aktiven Salinen der Insel mit einem riesigen Walskelett am Strand. Im Inland zeigt ein Freilichtmuseum, wie das kanarische Dorfleben wirklich aussah — mit echten Kunsthandwerkern bei der Arbeit.

Die einzigen noch aktiven Salinen der Insel, mit modernem Museum zur Salzgewinnung. Wahrzeichen ist ein riesiges Walskelett am Wasser. Kostenloser Eintritt.

Salinas del Carmen →

Ein runder Wehrturm aus dem Jahr 1740 direkt am Yachthafen von Caleta de Fuste, heute in die Hotelanlage integriert.

Torre de San Buenaventura →

Sieben restaurierte Bauernhäuser bei Tefía, echte Kunsthandwerker bei der Arbeit, frisch gebackenes Anisbrot aus dem Holzofen. Eines der authentischsten Museen der Kanaren.

Ecomuseo La Alcogida (Tefía) →

Unbeschilderter Geheimtipp im Hinterland: Lavatunnel und Felsenhöhlen inmitten eines fossilen hellen Sandcanyons. Offline-Karte mitbringen.

Cuevas de Los Estancos →

Alle 10 Geheimtipps der Mitte auf einen Blick

Die Inselmitte lässt sich gut als Tagestour verbinden: morgens über die Pässe nach Betancuria, dann zur Peñitas-Wanderung, Antigua und Caleta de Fuste auf dem Rückweg, Salinas und Tefía auf einer separaten Ostküsten-Route.

 

Noch mehr Geheimtipps

Dies ist nur die Inselmitte — in unserer großen Übersicht findet ihr alle Spots in Norden, Mitte und Süden, jeder mit Anfahrt, Gezeiten-Tipps und allem was ihr wissen müsst.

Alle 39 Geheimtipps Fuerteventura →

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Warum InsiderFuerteventura?

Weil es einen Unterschied macht ob jemand zwei Wochen Urlaub auf Fuerteventura hatte — oder seit 30 Jahren dort lebt.

Wir kennen die Strände die kein Reiseführer erwähnt. Die Restaurants wo die Einheimischen essen. Die Spots die nur funktionieren wenn man weiß wann die Flut kommt. Die Abkürzungen, die Geheimtipps, die Fehler die man als Urlauber macht wenn man die Insel nicht kennt.

InsiderFuerteventura ist kein Reiseblog. Es ist das was wir unseren Gästen erzählen würden wenn wir Zeit hätten — jetzt aufgeschrieben.

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